Leistungstest erfolgreich

Über die Osterferien hat sich unser Slalomteam auf verschiedenste Weise auf die startende Wettkampfsaison vorbereitet. Während sich Lena-Marie Buhler und Simon Hartmann mit Personal-Trainer Tobias Mannheim an einem Kader-Lehrgang über 2 Wochen in Augsburg, Lofer und Slovenien den letzten Feinschliff verpassten, waren Moritz Göbel, Marc Rusche, Marvin Katzenberger, Jeremy Dirven und Paul Segl mit einigen Begleitern an den Ostertagen auf dem Wildwasserkanal in Hüninque bei Basel, um auf bewegtem Wasser nochmals alle Techniken zu verbessern.

Kein Wunder, dass das erste Kräftemessen am vergangenen Wochenende in Bamberg durchaus positiv ausfiel. Bei einem für die Brohler Kanuten zunächst unbedeutenden Rennen - es handelte sich um einen Lauf zur Bayerischen Meisterschaft - konnten erste Podestplätze erreicht werden. Vor der tollen Kulisse des alten Bamberger Rathauses, dass mitten auf der Regnitz errichtet wurde, konnten folgende Ergebnisse erpaddelt werden:

2. Platz Paul/Jeremy C2
3. Platz Paul/Jeremy C2
14. Platz Jeremy K1
15. Platz Jeremy K1
17. Platz Paul K1
17. Platz Paul K1
13. Platz Marvin K1
9. Platz Marvin K1
3. Platz Simon K1
4. Platz Simon K1
17. Johannes K1
16 Johannes K1

Paralell startet unsere Lena-Marie Buhler auf den westdeutschen Meisterschaften in Lippstatt und erpaddelte im K1 den ersten Titel der Saison.


Insgesamt ein gelungener Auftakt. In den nächsten Wochen wird es für Lena und Simon in den Qualifikationsläufen für die deutsche Nationalmannschaft bereits ernst.

Toller Start in die Sommersaison

Am Sonntag den 12. April konnten die Brohler Wassersportler zum Abschluss der Osterferien einen tollen Tag auf dem Rhein verbringen. Die 28 Brohler Kanuten fuhren auf dem Rhein von Brohl bis Bad Godesberg. Die vollständig gemischte Gruppe von Anfängern bis Profis - darunter ganze Familien - erfreuten sich bei bestem Wetter an den vielen Sehenswürdigkeiten entlang der Strecke.

Nach der Tour wurden auf dem Brohler Schulhof - wo sich das Vereinsheim und die Fitnessräume der Brohler Kanuten befinden - bei Gegrilltem und Getränken ausgelassen Pläne für die Sommersaison geschmiedet.

Der Brohler 10er-Canadier "Bröhlsche Jäs" mit dem Abteilungsvorsitzenden Edmund Hommen als Steuermann vor der Apollinariskirche von Remagen.

Wildwasserparadies Korsika

Xaver im

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Vier unserer jungen Wilden waren in in der Woche vor Ostern auf Korsika unterwegs. Die Insel ist DAS Reiseziel von Europas Wildwasserfahrern um die Osterzeit. Die Insel der Schönheit bietet alles was das Paddlerherz begehrt. Das Hochgebirge stellt einen ausreichenden Schneespeicher sowie steile Bäche zur Verfügung. Die südliche Lage verspricht bereits zur Osterzeit stattliche Temperaturen, die den Schnee zum schmelzen bringen.

Auf einer einwöchigen Rundreise mit den Freunden vom Kanuteam-Rheinland wurden die Klassiker der Insel abgeklappert. Nach einem Tag Eingewöhnen auf dem Fium Orbo folgten an Tag 2 und 3 bereits die Higlights der Tour: Der BIG MONDAY auf dem Travo sowie die achtstündige Befahrung des Codi bei sattem Wasserstand zehrten doch an den Kräften, sodass man auf dem folgenden Taravo lediglich den leichteren mittleren Abschnitt befahren ist. Schade, denn die Wasserstände auf der Westseite der Insel auf Liamone und Golo waren nicht berauschend, sodass auch hier keine besonderen Schwierigkeiten warteten. Lediglich der mittlere Abschnitt des Vecchios am vorletzten Tag der Tour sorgte nochmals für Nervenkitzel.

 

Weitere Bilder zur Tour Findet ihr hier:

https://www.facebook.com/media/set/?set=a.908141322540662.1073741843.543689665652498&type=1

Erster Regen bringt viel Freude

Unsere Wildwasserfahrer wurden bereits an den beiden Wochenenden vor Weihnachten beschenkt. Petrus sorgte mit einem ordentlichen Tief bereits mitte Dezember für brauchbare Wasserstände auf den heimischen Bächen der Eifel.

Direkt nach dem Aufräumen der Weihnachtsfeier ging es für unsere Jungs am 14. Dezember an den Üßbach. Von Lutzerrath aus schlängelt sich das Wasser durch ein enges Tal in Richtung Mosel um am Ende mit einer tollen Waldschlucht und der spritzigen Ortsdruchfahrt durch Bad Bertrich für Nervenkitzel zu sorgen. Ein besonderes Erlebnis für Paul Segl aus Brohl und Johannes Weber aus Niederzissen, die die Strecke das erste Mal im Einer meisterten.

Xaver Robrecht auf der Hohen Rur

Weitere Regenfälle in der folgenden Woche bescherte bereits am Wochenende des 4. Advents weitere Möglichkeiten die heimischen Gewässer zu erkunden. Am Samstag ging es für Simon Hartmann aus Brohl und Xaver Robrecht aus Niederzissen das erste Mal auf die Hohe Rur, die bis Monschau mit der warscheinlich schönsten Wildwasserstrecke der Eifel aufwartet. Bei moderatem Wasserstand konnten die 8 km lange Strecke nahe dem Naturpark Hohes Venn ganze 4 Mal befahren werden.

Simon in der Ortsdurchfahrt von Monschau

Am Sonntag den 21. Dezember stand dann die KVR-Weihnachtsfahrt auf dem Programm, die traditionell auf dem Rhein von Brohl nach Unkel stattfindet. Aufgrund der guten Wasserstände verlegten die Brohler Wassersportler die Fahrt auf die Ahr.  Von Neuenahr aus ging es zunächst nach Sinzig.

Start der KVR-Weihnachtsfahr in Neuenahr

An unserer Trainingsstrecke in Sinzig konnten auf den Wellen ausgiebig geübt werden, bevor es nach Unkel ging, um sich aufzuwärmen und mit den befreundeten Nachtbarvereinen gemütlich Kaffee zu trinken.

Jeremy auf der Trainingsstrecke in Sinzig

Wassersportler auf Schusters Rappen

Um in der kalten Jahreszeit nicht einzurosten machen die Kanuten des VfL-Brohl in den

Wintermonaten Alternativprogramm. wie z.B. Schwimmen und Rollen im Hallenbad,

Krafttraining im Kraftraum oder Wandern.

So trafen sich am Sonntag bei schönem Wetter Alt und Jung zu einer Wanderung über die Höhen von Rheinbrohl und zum Ehrenmahl der „29er“um den Heimatort Brohl einmal von Gegenüber und von oben zu betrachten. Danach ging es weiter wieder ins Tal nach Hammerstein wo beim Weinhaus Emmel der Tisch gedeckt war.

Nach gutem Essen und Trinken waren die Glieder schwer, trotzdem mussten danach noch  

4 km Heimweg bewältigt werden.